Vor kurzem hat Google Veo3 veröffentlicht â ein KI-System, das Videos samt Ton generieren kann:
In den sozialen Medien sind inzwischen zahlreiche KI-generierte Videos aufgetaucht, oft ohne dass es auf den ersten Blick erkennbar ist. Die QualitĂ€t dieser Inhalte nimmt stetig zu. Es ist daher nicht mehr nur bei KI-Texten wichtig, kritisch zu hinterfragen, sondern vor allem auch bei Videos â insbesondere, wenn sie kontroverse Themen behandeln.
Veo3 ist fĂŒr jeden zugĂ€nglich, der bereit ist, 250âŻ$ pro Monat zu bezahlen. Zwar bauen Anbieter Schutzmechanismen ein, um Missbrauch zu vermeiden, doch diese konnten in der Vergangenheit teilweise umgangen werden.
KI-Videos erkennen
HĂ€ufig lassen sich KI-generierte Videos noch an kleinen Unstimmigkeiten in der Mundpartie beim Sprechen oder an einem âweichgezeichnetenâ Erscheinungsbild erkennen. Diese Hinweise werden jedoch zunehmend subtiler.
Praxisidee fĂŒr Ihren Unterricht
Lehrpersonen können gemeinsam mit den Lernenden/ Studierenden zwei Videos anschauen â eines, das KI-generiert ist (z.âŻB. mit Veo3) und ein reales. Im Anschluss sollen die Lernenden/ Studierenden diskutieren, ob und woran sie das KI-Video erkannt haben bzw. welche Merkmale ihnen aufgefallen sind. So schĂ€rfen sie gemeinsam den Blick fĂŒr KI-generierte Inhalte und fördern das kritische Hinterfragen.
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